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BReAkS London Dry Gin

Hallo zusammen,

ich stelle euch heute einen Gin aus der schönen „Fächerstadt“ Karlsruhe vor.

BReAKS London Dry Gin

Name und Logo

Harald Reinholz wurde bereits in seiner Kindheit von der Leidenschaft seines Großvater Ferdinand Wiesenmayer inspiriert und begann im Jahr 2014 mit den ersten Brennversuchen. Aber die perfekte Rezeptur für den Breaks London Dry Gin gelang Harlad Reinholz erst im Jahr 2015 nach zahlreichen Destillationenversuchen.

Bei der Namensfindung entschied sich Harald Reinholz schnell für den Namen „Breaks“, da ihn dieser Name bereits schon seit Jahren durch sein Schallplattenladen „Breaks Records“ begeleitet.

Wenn man sich das Flaschenlogo genauer betrachtet, stellt man fest, dass sich die verwendenten Botanicals in den schlichten und schwarzen Zeichnung wiederspiegeln. Ein weiterer Eyecatcher ist der abgebildete Greif, der aus dem Landeswappen Baden Württenberg stammt und das schöne Baden repräsentiert.

Botanicals ergeben den Geschmack

Wenn man sich die Zusammenstellung der Botanicals anschaut, stellt man fest, dass die Auswahl sowohl ungewöhnlich, wie auch einzigartig ist. Harald Reinholz kombiniert die klassischen Botanicals wie z.B. Wacholder, Orangenblüte und Zitronenschale mit Fenchel, Koriander, Kamille,Kardamom und Kubenpfeffer, die auch dem Gin den besonderen Geschmack geben. Wie bei allen London Dry Gins, verzichtet auch Harald Reinholz auf die Zugabe von Aromen und Zucker.

Nach dem Destillationsverfahren hat der Gin noch 42 % Vol.

Trinkerlebnis und Trinkempfehlung

Beim ersten Öffnen der Falsche war es schwer sich zu Entscheiden, welches Aroma im Vordergrund steht. Meiner Meinung nach überwiegt das Aroma des Wacholders nur knapp vor dem des Fenchels. Wer Fenchel kennt weiß, dass dieser eine starke Anisnote besitzt.

Wie immer probiere ich den Gin zuerst pur „on the rocks“, um ein Gefühl für ihn zu bekommen. Bei dem ersten Schluck kommt die Nuance des Wacholders schön zur Geltung, wird dann aber von Fenchel und Koriander abgelöst. Auch der Kubenpfeffer kommt langsam zur Geltung und bildet mit den fruchtigen Aromen ein harmonisches Zusammenspiel.

Auch mit dem Breaks Gin habe ich einen klassischen Gin-Tonic gemischt. Hierfür habe ich ein Tonic aus dem Hause Goldberg und das Thomas Henry´s Tonic Water verwendet.

Diese habe ich im Mischungsverhältnis 1:4 gemischt.

4 cl Breaks / 200 ml Goldberg Japanese Yuzu Tonic / 3–4 Eiswürfel

4 cl Breaks / 200 ml Thomas Henry´s Tonic / 3–4 Eiswürfel

Also mein Fazit für den Breaks Gin lautet, wenn man den Geschmack von Wacholder und Fenchel mag, kann man ihn gerne „on the rocks“ genießen. Mir persönlich hat der Breaks Gin am besten als Gin-Tonic geschmeckt. Leider hat das Tonic von Goldberg den Geschmack vom Gin stark überlagert, jedoch das Tonic von Thomas Henry´s hat die einzelnen Nuancen schön hervorgehoben.

Wie immer werde ich euch nach weiteren Tastings auf dem Laufenden halten.

Euer Bomto Blogger



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